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Ich habe neben dem Praktikum noch total viel Zeit. So kann man mal richtig das Leben genießen. Ich habe Steffi auch mal wieder angerufen, weil ich ja jetzt genug Zeit für sie habe. Und was ist? Wir beide sind zusammen, in einer richtigen Beziehung! Einfach klasse, denn wir können immer, wenn ich vom Krankenhaus zurück komme, viel Zeit miteinander verbringen. Ich muss aber auch sagen, dass das Praktikum bald schon wieder vorbei ist, und ich das irgendwie schon fast recht schade finde. Ja, ich hatte nicht die die beste Meinung davon, hauptsächlich, weil ich dachte, ich habe was Besseres zu tun. Aber durch das Praktikum hatte ich sehr viel Kontakt mit anderen Menschen, die meine Hilfe brauchen. Das war echt ein gutes Gefühl. Auch wenn ich nur quasi die Sachen von einer Schwerster machen durfte, hat es sich doch gelohnt. So habe ich nämlich noch einmal mehr die Bestätigung, dass das, was ich tue wirklich das Richtige für mich ist!
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Semesterferien. Mal wieder. Nur dieses Mal werde ich kein Geld verdienen können. Oder etwa doch? Wir, die wir die Anatomieklausur bestanden haben, müssen jetzt ein Praktikum im Krankenhaus machen. Darauf habe ich wenig Lust, denn das ist in den Ferien aber dabei trotzdem eine Pflichtveranstaltung. Also quasi. Jeder muss es machen. Ein bisschen verdient man auch dabei, aber hauptsächlich muss man dieses Praktikum machen, weil man im Studium noch gar nichts Richtiges über das Behandeln von Patienten gelernt hat. Und dafür ist dieser Abschnitt dann da. Eigentlich finde ich das auch richtig gut so, nur will ich ja, wie bereits gesagt habe, Chirurg werden. Und natürlich kann man in dem chirurgischen Teil der Klinik, in der ich bin, kein Praktikum machen. Deswegen muss ich in die Ambulanz oder so. Das macht mir persönlich nicht so viel Spaß. Aber irgendwo ist es mir auch egal. Denn das ist wieder nur was, was vorbei geht.
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Endlich haben wir die Grillsaison eingeläutet! Sobald die ersten Sonnenstrahlen kommen, fühle ich mich nicht nur danach, ins Wasser steigen zu müssen, sondern die Lust auf Grillabende mit Freunden steigt auch. So haben wir uns jetzt zum ersten Mal in diesem Jahr getroffen, um den Grill aufzubauen. Wir sind da mittlerweile ziemlich routiniert. Im letzten Sommer haben wir uns mit mehreren Leuten zusammen einen richtig professionellen Grill gekauft, auf dem man ein ganzes Schwein auf einmal grillen könnte. Den Grill stellen wir zu Beginn der Saison auf einem Balkon auf und dort wird dann für den Rest des Sommers gegrillt. Das erste Steak schmeckt besonders gut. Und natürlich das erste Bier. Was wäre Grillen ohne Bier!? Die Nachbarn sind immer etwas verwirrt, wenn sie den Grillgeruch im April verspüren und schauen mit runzelnder Stirn hinüber. Die wissen ja gar nicht, was sie verpassen! Oder vielleicht wissen sie es auch doch!
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Die ersten Sonnenstrahlen haben mich aus dem Haus gelockt. Bei schönem Wetter werde ich immer aktiv, gerade nach so einem langen Winter. Es macht einfach alles viel mehr Saß an der frischen Luft. Um die Sommersaison schon einmal frühzeitig einzuläuten, war ich mit Freunden an einem nahegelegenen See, der auch eine Wakeboard-Anlage hat. Die Anlage öffnet meistens schon im April (es kommt immer ein bisschen auf die Wetterlage an). Da es ja noch ziemlich früh im Jahr ist, waren wir die einzigen auf der Anlage. Das sind immer die besten Tage, weil man unglaublich ift fahren kann, was überhaupt nicht möglich ist, wenn man im Sommer Wakeboard fahren möchte, weil die Anlagen dann immer so überfüllt ist, dass man jedes Mal erneut 20 Minuten anstehen muss. Das kann ziemlich zermürbend sein und einem auch den Spaß am Fahren nehmen. Aber zu dieser Jahreszeit denken noch nicht viele über den Wassersport nach – zu unserem Glück!
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Ich habe mir vor einigen Monaten eine neue Kamera gekauft, eine Spiegelreflex von Nikon. Seitdem habe ich mir angewöhnt, diese überall mit hinzunehmen. Selbst bei den kleinsten Ereignissen nehme ich sie mit, zum Beispiel zum Spaziergang mit meiner Familie, zu Geburtstagen oder auch, wenn ich nur jemanden besuche. Der Alltag ist eigentlich das Spannendste, aber auch das, was am schwierigsten mit der Kamera einzufangen ist. Die meisten Bilder speichere ich danach nur auf dem Laptop, manche lasse ich aber auch entwickeln und schenke sie dann den Leuten, die auf dem Bild zu sehen sind. Eigentlich möchte ich auch lernen, wie man Bilder selber entwickelt. Dazu bräuchte man natürlich eine Dunkelkammer und sämtliches Material. Aber ich stelle es mir toll vor, Fotos selber zu entwickeln. Es verleiht einem so ein Gefühl, dass man den gesamten Fotographie-Prozess alleine abgeschlossen hat. Zur Zeit habe ich allerdings keinen freien Raum in meiner Wohnung, aber wenn ich umziehe, werde ich darauf achten.
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Heute war ich mit meinem Vater, meiner Mutter, meinem Bruder und meiner Freundin wandern. Nahe des Wohnorts meiner Eltern gibt es einige Wälder, die sich zum Wandern eignen. Die Gegen ist recht hügelig. Ich mag solche Ausflüge sehr. Sie sind mir wesentlich lieber als mit der Familie sonntags essen zu gehen. Beim Wandern kann man wunderbar miteinander erzählen, ohne dass es erzwungen wirkt, oder man kann ganz einfach auch mal einige Minuten schweigen und die Umgebung genießen. Für meine Freundin sind diese Ausflüge auch angenehmer als im Kreuzverhör am Tisch zu sitzen. Außerdem geschehen bei solchen Ausflügen eigentlich immer lustige Sachen oder zumindest kleine Situationen, an die man sich danach gerne erinnert. Zum Beispiel ist mir beim letzten Mal die Hose gerissen, als ich versuche besonders elegant und sportlich eine rutschige Böschung mit einem Spagat zu überbrücken. Die anderen haben natürlich Tränen gelacht und mich den Rest des Tages damit aufgezogen.
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Heute war ich mit meiner Freundin in der Stadt einkaufen. Es ging dabei primär um sie. Im Grunde geht sie alle 2 Wochen einkaufen, oft kann ich mich davor drücken, sie zu begleiten, manchmal aber eben auch nicht. Dann darf ich mich auf einen langen Tag freuen, der einem Marathon gerecht wird. Vorsichtshalber stecke ich immer schon eine Zeitschrift ein. Vor den Kabinen stehen ja meiste Wartebänke oder Wartesofas. Die Geschäfte haben mit den Jahren gelernt und sich dem Schicksal der leidenden männlichen Begleiter hingegeben und Warteplätze aufgestellt. Dort lasse ich mich gleich nach Betreten des Geschäfts nieder und stehe erst wieder auf, wenn wir das Geschäft verlassen. Ich sehe nur immer meine Freundin mit einem Stapel Kleidern an mir vorbei in die Kabine laufen. Alle zwei Minuten kommt sie dann freudestrahlend heraus, um mir das Kleid zu präsentieren. Da gilt es dann als Mann zugleich interessiert, entzückt, aber nicht zu gestellt zu wirken. Eine wahre Herausforderung!
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Karneval ist die schönste Zeit im Jahr – behaupten viele! Ich kann dies nur dementieren! Denn für mich ist Karneval definitiv die schlimmste Zeit im Jahr! Grölende Menschen ziehen durch die Straßen und das tagelang. Zudem tragen sie diese albernen Kostüme, die meistens aber sehr einfallslos wirken. Die männlichen Karnevalisten werden bevorzugt Mantafahrer, Pyjamaträger oder seit dem letzten Batman-Film auch Joker. Die Mädels werden je nach Typ entweder eine Märchenfigur (Prinzessin, Rotkäppchen usw.) oder aber Polizistin, Bunny oder Krankenschwester. Ich beobachte den Trubel meist oben von meinem Fenster aus. Wenn es geht, verreise ich aber in diesen Tagen. Ich fahre dann entweder zu Freunden, die in Städten leben, in denen der Karneval nicht verbreitet ist oder ich überrede einen dieser Freunde einige Tage das Land zu verlassen. Auf die Freunde aus meiner Stadt brauche ich dabei nicht zählen, die stecken alle selber mitten drin und sind für die Tage nicht ansprechbar.
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Vor zwei Jahren habe ich zusammen mit einem Freund einen Skiverleih in Österreich betreut, sozusagen als Nebenjob. Der Skiverleih gehörte zu einem Hotel, das sich auf einem Abhang befand. Zwei Wochen lang waren wir dafür zuständig, dass die Gäste des Hotels ihre Ausrüstung bekamen. Unter den Gästen waren auch viele Schulklassen oder Uni-Kurse. Diese Gruppen sind meistens freitags angereist. Daher war der Freitag der stressigste Tag, an dem wir rund um die Uhr Skiausrüstung ausgeben mussten. In der Woche habe ich auch gelernt, wie man Skier und Snowboards richtig einstellt. Die restlichen Tage in der Woche waren nur dazu verpflichtet, abends zwischen 18 und 19 Uhr den Skiverleih zu betreuen. Den Rest des Tages konnten wir selber fahren. Außerdem konnten wir uns im Skiverleih bedienen und nehmen, was wir brauchten. SO habe ich dann auch eines Tages zu den Skiern anstatt zum Snowboard gegriffen. Auch Ski fahren macht sehr viel Spaß, habe ich festgestellt!
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Der Streit um den cooleren Untersatz für den Winter hält sich seit der Erfindung des Snowboards wacker aufrecht. Die Skifahrer sehen die Snowboarder als gemeingefährliche Unruhestifter, während die Snowboarder die Skifahrer als langsame, veraltete Fahrer sehen, die den ganzen Abhang blockieren und zudem noch extrem raumgreifend fahren. Die Rivalen lösen das auf ihre Art und Weise. Täglich lassen sich Szenen auf der Piste beobachten, in denen der eine den anderen ausbremst oder Ähnliches – „aus Versehen“ selbstverständlich! Wann immer eine Möglichkeit sich bietet, wird geneckt, geärgert oder aber auch gedisst. Die Skifahrer leben eben etwas traditionsbewusster, während die Snowboarder neben dem Sport sehr viel Wert auf ihr Äußeres legen. Aus einem Sport wurde eine Modebewegung. Mittlerweile tragen ja selbst Leute, die niemals auf einem Snowboard gestanden haben, Snowboardkleidung von bekannten Marken. Ich sehe, den ewig andauernden Kampf zwischen den Brettern mit Humor und amüsiere mich jedes Mal köstlich auf der Piste!
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Die Frage, ob wir in den Skiurlaub fahren oder nicht stellt sich eigentlich erst gar nicht. Ich kenne diesen Freund, mit dem ich immer fahre, seit der Grundschule und seitdem wir 15 Jahre alt sind, fahren wir immer zusammen in Wintersporturlaub. Dieses Jahr geht es nach Österreich. Wir wechseln eigentlich immer zwischen Sölden, Ischgl und Mayrhofen. Dieses Jahr sind wir nur zu dritt, aber wir haben auch schon öfter mit mehreren Freunden zusammen eine Berghütte gemietet, was für meinen Geschmack genial ist. Man hat morgens gleich die Piste vor der Tür, braucht sich nur noch die Skier oder das Snowboard anschnallen und losfahren. Rast kann man dann in der eigenen Hütte machen, ebenso wie den Aprés-Ski am Abend. Dieses Jahr sind wir aber leider in einem Gasthaus untergebracht, weil viele meiner Freunde in diesem Jahr Silvester lieber zuhause anstatt in den Bergen feiern wollten. Sie ahnen wohl nicht, was sie da genau verpassen!
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Heute war ich mit einem Freund in einem großen Sportoutlet. Wir fahren meist über Silvester in den Schnee zum Snowboarden. So auch dieses Jahr. Zwar fahren wir schon seit Jahren Snowboard und besitzen auch beide ein eigenes, aber irgendetwas braucht man immer. Mal sind die Bindungen verschlissen oder wir brauchen einen neuen Helm. Oder wir schauen uns einfach mal um, was es so Neues auf dem Markt gibt. Die Preise im Outlet sind oftmals 50% niedriger als die im gewöhnlichen Sportgeschäft. Somit schlägt man auch gerne öfter zu als man es sonst wahrscheinlich tun würde, denn bei solchen Angeboten kann man es sich einfach nicht nehmen lassen, mehr zu kaufen als gewollt. Letztendlich sind wir beide mit zwei großen Tüten aus dem Laden gekommen. Wir haben bei jeweils eine neue Skijacke und -hose gekauft, außerdem noch Handschuhe, Socken, einen neuen Helm. Außerdem haben wir auch noch unsere Snowboards wachsen lassen.
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Die Atlantikküste Frankreichs ist schon lange kein Geheimtipp mehr. In der Hauptsaison findet man an manchen Orten weder am Strand noch im Wasser einen freien Platz. Wer in Ruhe seine Fahrkünste ausbauen möchte, sollte mit dem Auto ein Stück weit von den Stadtstränden fahren. Das gute an den Wellen, die auf die Atlantikküste treffen, ist ihre enorme Kraft. Das Stehenbleiben im Wasser oder gar Schwimmen kann schon zum Problem werden, da die Wellen einfach zu heftig sind und einen mitreißenden, Der Badegang ähnelt so eigentlich eher einem Schleudergang in der Waschmaschine. Das trifft beim Surfen natürlich nur teilweise zu, weil man sich bevorzugt auf dem Brett, also über der Wasseroberfläche befindet. Beschwerlich wird es erst dann, wenn man vom Strand in das Wasser laufen muss, mitsamt des Bretts unterm Arm. Dies ist das eigentliche Anstrengende am Surfsport, das Laufen gegen die Wellen. Steht man erst einmal auf dem Brett, ist es die pure Entspannung.
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Da ich gerade doch etwas in ein Schwärmen über den Surfsport verfalle, werde ich euch noch über einige andere Erlebnisse aus den vergangenen Sommern erzählen. Um auf guten Wellen zu reiten, muss man nicht zwingend 10 Stunden Flug hinter sich bringen. Es reichen auch 2-3 Stunden Autofahrt (je nachdem, wo ihr in Deutschland lebt), denn Holland hat unglaubliche Strände und auch vereinzelt Abschnitte, die sich ideal zum Wassersport eignen. Damit spreche ich nicht nur das Surfen, sondern auch das Windsurfen oder Wasserski-Fahren an. Da die niederländische Küste schnell per Auto von Deutschland zu erreichen ist, lohnt es sich auch, spontan einmal für einen Tag hinzufahren. Sportausrüstung kann man ganz leicht vor Ort ausleihen und dann einfach am Ende des Tages zurückgeben. So spart man sich auch das lästige Packen und Mitnehmen von Dingen, aber auch die planerischen Details, wie beispielsweise die Organisation von Unterkunft, da man einfach wieder zurückfahren kann.
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Was ich außerdem mag auf Bali, sind die Geschäfte. An jeder Ecke gibt es Surf Shops mit Short und Shirts soweit das Auge reicht. Diese sportliche Mode entspricht einfach viel mehr meinem Naturell als Nadelstreifenhemden. Da die Kleidung in Bali zudem auch noch sehr viel günstiger ist als bei uns in Deutschland, deshalb nehme ich meist auch nur einen halbvollen Koffer mit. Es ist sogar noch günstiger als in einem Outlet-Center einzukaufen. Ein guter Tipp für alle, die auf ähnliche Mode stehen: wer an der Atlantikküste Frankreichs Urlaub macht, sollte unbedingt zum Outlet-Center nach Hossegor fahren. Es liegt etwas außerhalb des Ortes und ist am besten mit dem Auto zu erreichen. Es ähnelt fast einer kleinen Stadt. Wer kein Auto hat, kann das Outlet-Center aber auch auf anderen Wegen erreichen, dies hat sich allerdings als relativ umständlich erwiesen. Es fahren von allen umliegenden Orten Busse nach Hossegor und von dort aus kann man sich dann ein Fahrrad leihen. Dann sind es nur noch wenige Minuten Radweg, der sich lohnt.
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Wir sind oftmals gleich drei Wochen auf Bali und wenn wir nicht gerade surfen oder unser Kultur -Pflichtprogramm durchziehen, leihen wir uns Taucher- oder Schnorchelausrüstung und verbringen einige Stunden im Wasser. Zu Beginn, vor 5 Jahren, haben wir einen Tauchkurs absolviert und im Jahr danach einen Tauchschein gemacht. Seitdem können wir uns frei im und unter Wasser bewegen. Trotzdem gehen wir niemals alleine tauchen, aus Sicherheitsgründen. Man weiß nie auf was man unter Wasser trifft oder ob die Ausrüstung versagt. Für den Notfall muss immer mindestens eine Person neben dir schwimmen. Für jeden, der noch nie tauchen war: es ist eines der fesselndsten Erlebnisse, die man wahrscheinlich nur erleben kann! Vor allem in klaren Gewässern kommt die ganze Farbpracht der Unterwasserwelt zur Geltung. Und es gibt Schwärme von Fischen. Tiere, die man noch nie gesehen hat und die sich dem Menschen gegenüber sehr zutraulich verhalten. Es ist einfach ein unvergessliches Erlebnis!
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Mit dem Surfen habe ich vor circa 5 Jahren begonnen. Für mich war die größte Überwindung in das dunkle Wasser zu steigen. Dunkles Wasser birgt für mich immer eine gewisse Ungewissheit. Aber es bleibt einem letztendlich keine andere Wahl, als in das dunkle Wasser zu steigen. Am besten, man denkt gar nicht darüber nach, was unter einem schwimmen könnte. Am meisten Respekt habe ich vor Haiangriffen. Immer wieder passieren Unfälle im Zusammenhang mit Haien. Ich möchte den Tieren gar nicht unterstellen, dass sie darauf aus wären, Menschen zu fressen. Im Gegenteil, wir Menschen sind im Gegensatz zu einer Robbe eher mager und es würde sich überhaupt nicht lohnen uns zu jagen. Vielmehr verwechseln Haie unsere hastigen Bewegungen unter Wasser mit denen ihrer Beutetiere. Aber wie man es auch dreht und wendet, wenn das Zusammentreffen auf so tödliche Art und Weise endet, sind die Gründe vorerst einmal egal. Sich deswegen aber den Spaß am Wassersport nehmen zu lassen, wäre auch unsinnig, denn passieren kann einem überall und zu jeder Zeit etwas!
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27.08.2011 - Bali
Ich war nun schon das dritte Mal auf Bali. Ist man einmal auf der Insel gewesen, muss man einfach immer wieder hin. Gründe dafür gibt es tausende. Zu allererst einmal natürlich das Klima. Ich hatte bisher immer Glück und konnte die Zeit auf Bali unter gleißender Sonne genießen. Das Klima ist insgesamt natürlich feuchter als das kontinentaleuropäische Klima, aber man gewöhnt sich recht schnell daran. Es ist fantastisch morgens aufzuwachen, die Tür zu öffnen, auf das offene Meer zu sehen und sich auf den Tag freuen zu können. Im Prinzip fahren wir zum Surfen nach Bali. Aber wenn wir schon einmal da sind, unternehmen wir auch einige Tage lang Kulturprogramm. Dann besichtigen wir Tempel oder andere Dinge. Tempel gibt es ja in Hülle und Fülle auf Bali. Abends sitzen wir meist zusammen und machen ein BBQ. Mittlerweile kennen wir auch einige Einheimische mit denen wir dann oft die Abende verbringen.
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Alles was Räder und/oder einen Motor hat, hat es mir angetan. Wie ich schon erzählte, habe ich eine Vorliebe für Motorcross, aber auch der BMX-Sport hat es mir sehr angetan. Besonders daran genieße ich, den engen Bezug zur freien Natur. Mit dem Rad kann man jeden Weg im Wald befahren, es ist unheimlich wendig und flexibel. Ich kann es mit in die Bahn nehmen, raus ins Freie fahren und wenn ich fertig bin steige ich wieder in die Bahn. Dadurch, dass es sich auch zusammen klappen lässt, kann ich es auch sehr gut im Auto transportieren. Im letzten Sommer war ich auch mit dem Rad in Österreich. In bergigen Landschaften macht das Fahren noch mehr Spaß als in den hügeligen Wäldern hier in der Umgebung. Der Nervenkitzel ist in den Bergen einfach größer. Es gibt Flüsse und Bachläufe, Brücken und Hänge, die einen immer wieder herausfordern. Österreich ist eine Empfehlung an jeden Fan des Radsports!
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An freien Wochenenden gehe ich so oft ich kann mit einem Freund Radfahren, meist BMX oder Motorcross. Es gibt an verschiedenen Orten in Deutschland abgesteckte Rennstrecken, auf denen man ungestört und unter Gleichgesinnten fahren kann ohne Anwohner oder Fußgänger zu stören. Man muss lediglich einen kleinen Aufpreis, sozusagen einen Eintritt, bezahlen, um die Rennstrecken nutzen zu dürfen. Von den Eintrittsgeldern werden die Rennstrecken aber auch regelmäßig präpariert und kontrolliert, so dass die Sicherheit gewährleistet ist. Zu Beginn habe ich mir immer noch eine Maschine geliehen, im Winter habe ich mir dann aber selber auch eine gekauft, da ich wusste, dass ich dieses Hobby noch lange verfolgen werde. An regnerischen Sonntagen, wenn die Straßenlage etwas beruhigter ist und nicht all zu viele Spaziergänger durch die Felder und Wälder spazieren, fahre ich auch gerne spontan mal vor meiner Haustür los. Diese Ausflüge machen mir eigentlich am meisten Spaß, weil sie so spontan sind und man ungeplant losfahren kann.
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